Fragen und Antworten

Mehrere (Fremd) Sprachen

Wird mein Kind durch das Erlernen mehrerer Fremdsprachen nicht überfordert?

Nein, das Gegenteil ist der Fall. Mit viel Spaß und ohne jeglichen Druck kann kein Kind überfordert werden. Der kindgerecht aufgebaute Unterricht regt die Kinder zum Mitmachen an und die Sprache wird sozusagen nebenbei und vollkommen spielerisch aufgenommen, ohne die Kinder zu überfordern.

Ein kleines Kind, das mit zwei Sprachen groß wird, entwickelt ein Gehör für beide Sprachen, für die Melodie und die Satzstrukturen. Es lernt beide Sprachen zu begreifen, zu verstehen und sich darin auszudrücken, so dass auch das Erlernen der Muttersprache durch die zweite Sprache nicht zu kurz kommt.

Wie ist das mit der Schule

Langweilt sich mein Kind dann nicht in der Schule?

Nein. Durch unseren Unterricht wird eine gute Basis für das Schulenglisch geschaffen, auf die die Kinder in der Schule zurückgreifen können. 
Klang und Struktur der Fremdsprache sind ihnen bereits vertraut, was ihnen große Sicherheit und Selbstvertrauen gibt. 
Der Einstieg in den englischen Schulunterricht fällt ihnen leichter, da sie bereits verstehen und auch frei sprechen gelernt haben.

Sie müssen Vokabeln nicht erst mühselig lernen und verstehen intuitiv, wie ein Satz aufgebaut ist. Das hilft ihnen, wenn sie in der Schule Grammatik lernen.

Die Sprache an sich ist für sie zudem keine künstliche Sprache, die sie nicht verstehen, denn der Bezug ist bereits hergestellt.

Englisch schulbegleitend

Mein Kind hat bereits Englisch in der Grundschule. Ist der private Englischunterricht dann noch sinnvoll?

Ja. Die Vorteile auf einen Blick:

  1. Unser Lehrmaterial ist auf die unterschiedlichen Altersgruppen und Interessen abgestimmt und unterstützt so auch den Englischunterricht in der Grundschule.
  2. Wir unterrichten in kleinen überschaubaren Gruppen und können so besser auf die Bedürfnisse der einzelnen Kinder eingehen, was in der Schule durch die großen Klassen nicht immer möglich ist.
  3. Bei uns kommt jedes Kind zu Wort, Sprachhemmungen kommen erst gar nicht auf.
  4. Wir passen unsere Unterrichtsgeschwindigkeit den Kindern an und stehen nicht unter Druck, ein bestimmtes Kapitel in einer vorgegebenen Zeit durchgenommen zu haben.
  5. Wir unterrichten rein muttersprachlich, was erwiesenermaßen die beste Form ist, um eine Fremdsprache zu vermitteln und zur Förderung der Gaumenbildung und Aussprache beiträgt.
So helfen Sie Ihrem Kind

Was kann ich als Elternteil dazu beitragen?

Versuchen Sie, sich und Ihr Kind nicht unter Druck zu setzen. Der Leistungsdruck in unserer Gesellschaft kommt noch früh genug. Wichtig ist, dass Ihr Kind nicht jetzt schon die Lust und Motivation am Lernen verliert.

Lernen ist etwas Wunderbares, weil es unsere natürliche menschliche Neugier befriedigt und vor allem, weil es unsere Gehirnzellen auf Trab und uns somit jung und agil hält. Lernen und (Weiter-) Bildung sind heutzutage aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Wer gerne lernt, sich weiterbildet und seinen Horizont erweitert, hat im Berufsleben wesentlich mehr Chancen.

Daher ist es sinnvoll, Lernen schon von klein auf als etwas Positives anzusehen, das man gerne und mit Spaß macht, denn dann hat man später umso weniger Probleme damit.

Wenn Sie den Unterricht zuhause durch tägliches Hören der darauf abgestimmten CDs oder Kassetten unterstützen, ist schon viel getan. Das kann ohne viel Aufwand auch auf passive Art geschehen, d.h. z.B. während des Autofahrens, beim Anziehen, beim Spielen, beim Essen – also als Hintergrundunterhaltung während ganz alltäglicher Tätigkeiten.

Wenn Sie möchten, können Sie mit ihrem Kind ohne Zwang die Objekte im Buch durchgehen oder nennen Sie Menschen, Tiere und Dinge, die Sie umgeben, auf Englisch. Fügen Sie kleine Sätze in den täglichen Umgang ein wie “Wash your hands please”, “Brush your teeth please”, “Please pass the bread”…

Gehen Sie wie beim Erlernen der Muttersprache vor – d.h. statt Fehler zu korrigieren, einfach das Wort oder den Satz richtig ausgesprochen wiederholen. Singen und tanzen Sie mit ihrem Kind den Song aus dem letzten Urlaub “Head, shoulders, knees and toes” und Sie werden sehen, wie viel Spaß Sie beide dabei haben!

Mit nur ein paar Minuten täglichem “Englischunterricht” zuhause können Sie auf spielerische Art und Weise den Lerneffekt wirkungsvoll unterstützen. 
Fragen Sie oder ältere Geschwisterkinder ihr Kind nicht ab, sondern lassen Sie sich von den Fortschritten Ihres Kindes überraschen – auch wenn sie vielleicht nicht gleich sichtbar sind.

Auf Wunsch können Sie über uns auch entsprechendes unterstützendes Material für zu Hause erwerben (wie Bücher, Spiele, CDs). Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.